Mobile Webseiten

12. September 2019 Von Seo Agentur

Das responsive Webdesign ist die beliebteste Methode, um mobile Webseiten zu erstellen. Geschrieben werden diese mit einem HTML- beziehungsweise einem CSS-Code, der sich ganz automatisch an die Bildschirmgröße des Endgeräts anpasst. Empfohlen wird diese Lösung auch von Google – nicht zuletzt aufgrund der sehr geringen Kosten, der einfachen Implementierung und der recht unkomplizierten Pflege. Das responsive Webdesign kann insbesondere bei komplexen und großen Webseiten aber auch zu Fehlern in der Darstellung führen. Probleme gibt es vor allem, wenn viel Text oder große und hochauflösende Bilder verwendet werden.

Das Dynamic Serving wird auch Adaptiv Design genannt. Hierbei handelt es sich um eine etwas kompliziertere Lösung, da zwei oder gleich mehrere verschiedene Versionen einer Website auf dem Server gespeichert werden müssen. Je nachdem, welches Endgerät der User nutzt, wird dann die entsprechende Version geladen. Wichtig zu wissen ist allerdings, dass die Identifizierung der Geräte nicht immer ohne Fehler abläuft – insbesondere, wenn ein Gerät genutzt wird, das erst neu auf dem Markt ist.

Haben die Desktopversion und die Mobileversion zwei unterschiedliche Zielsetzungen, kann der Einsatz von Separate Webseiten sinnvoll sein. Hier wird vor das „www“ ein „m.“ oder ein „.mobi“ am Ende platziert. Ohne die Verwendung eines Cononical-Tags kann es hier allerdings zu Duplicate Content kommen.

Die letzte Möglichkeit sind sogenannte Applikations, die besser als „Apps“ bekannt sind. Passen sie zu Unternehmensprofil, sind sie vor allem für Unternehmen interessant. Ist die App einmal auf dem mobilen Endgerät installiert, kann das Verhalten der Nutzer genau getrackt werden. Darüber hinaus ist es leichter, Daten über die Verbreitung der App zu sammeln – ebenso wie die geografischen Daten und die Konversionen, die über die App ablaufen.